• 05.09.2016: Ein Blick in die Zukunft... Wie kann/wird sich Kemmern bis 2028 entwickeln. Lesen Sie hierzu eine Demographievorschau für Kemmern aus dem Hause der Bayerischen Staatsregierung, Landesamt für Statistik (Herausgegeben im April 2016) ... HIER ÖFFNEN

    Mit der Erschließung zusätzlicher Baugebiete kann dieser Trend deutlich verbessert werden! Was spricht noch für die Ausweisung von Baugebieten:

    - historisch günstige Zinsen! Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik waren die Zinsen auf diesem historischen Tiefstand. Zinsgarantien von 30 Jahren erhalten Häuslebauer aktuell unter 3% eff. Jahreszins pro Jahr

    -
    LAGE - LAGE - LAGE: die Basis für eine solide Standortwahl. Kein Durchgangsverkehr, hervorragende Anbindung an BAB 73, ICE-Bahnhof Bamberg und Lichtenfels, BAB 70, Metropolregion Nürnberg-Bamberg, Sitz namhafter Unternehmen in unmittelbarer Nähe...

  • - Sicherung der Infrastruktur für Kemmern (Nahversorgung, Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Schule, Kindergarten, etc.)

    -
    Erhöhung der gemeindlichen Einnahmen! Leben mehr Bürger in einem Ort, führt dies automatisch zu höhren Einnahmen für eine Gemeinde ... Damit kann sich Kemmern auch die notwendigen Investitionen "leisten"!

    -
    externe Erschließungsträger können einer Gemeinde die notwendigen "Arbeiten" abnehmen. Bürgermeister Gerst argumentiert immer mit immensen Kosten (8 Mio. Euro) für die Erschließung des Baugebiet "Bettelweg". Woher hat er diese Zahlen? Wer hat diese Zahlen am Ende des Tages zu bezahlen?

    Im Baugebiet "Bettelweg" stehen rund 100 Baurechte zur Verfügung. Somit könnten Kemmerner Bürgerinnen und Bürger sich in Kemmern ansiedeln und müssen nicht in Nachbargemeinden umziehen! Weiterhin kann Kemmern in einem überschaubarem Zeitraum um rund 200 Neubürgerinnen und Bürger wachsen.

  • 21.03.2015: FT Bamberg vom 21.03.2015 Seite 19 Landkreis Bamberg. In Gundelsheim gibt es mehr Platz für Häuslebauer. Für die rund 37 Baurechte haben 70 Familien Interesse gezeigt und haben Ihre Vorstellungen der Gemeinde dargestellt.

    Warum tut sich in Kemmern nichts. Die Baulandpreise in Gundelsheim liegen auf vergleichbarem Niveau. Auch hier zeigt sich, dass Nachfrage vorhanden ist. Warum bleibt unser Bürgermeister mit der Verwaltung hier weiterhin inaktiv - zumindest wird die Bevölkerung nicht informiert.

  • 18.12.2014: Im Jahresrückblick des Bürgermeister (letzte Gemeinderatsitzung im Jahre 2014) fügt Herr Gerst an, dass die Erschließung des Bettelweg ein wichtiges Ziel für 2015 ist.

  • 27.11.2014: Im Rahmen der Bürgerversammlung bestätigt Bürgermeister Gerst, dass die Gemeinde an der Erschließung neuer Baugebiete wie Bettelweg intensiv arbeitet.

  • Wir - Zukunft für Kemmern - hatten es ganz oben auf unserem Wahlprogramm. Im Wahlprogramm der CSU ist zu lesen ...zusätzlich zu den über 100 Baulücken ein weiteres Baugebiet zu erschließen ... auch UBB möchte neue Bauplätze erschließen.... (soweit die Pläne).

  • Aus dem Bericht des bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Stand April 2013) ist zu entnehmen:

  • Ein zentrales Thema ist die Schaffung von neuen Baugrundstücken. Ohne Neubau wird es kein Wachstum in Kemmern geben können -> Familien mit Kindern sind die Basis und Grundlage für jedes Wachstum einer Gemeinde. In Kemmern schwindet die Kaufkraft seit Jahren (lesen Sie hier). Die Sicherung des Schulstandortes Kemmern und der gesamten Infrastruktur kann nur dann gelingen, wenn ausreichend Schüler hier zur Schule gehen ...

    In unserer Bürgerversammlung am 23.01.2014, Gaststätte der Brauerei Wagner wurden u.a. als Gründe für die "Nichterschließung" eine Knoblauchkrötenpopulation (2007) und die sehr kostenintensiven Massnahmen für eine Erschließung genannt. Wir würden hierzu gerne weitere Infos seitens der Gemeinde erhalten. FAKT ist: Der Bebauungsplan wurde vom Gemeinderat am 25.08.2000 (das war vor 13 Jahren!) beschlossen und ist seit März 2002 rechtskräftig und unanfechtbar. Warum passiert hier nichts? Wer will diesen "Stillstand" ohne Begründung verantworten?

Jahr

Einwohner 31.12.

Veränderung zum Vorjahr

2002

2608

1

2003

2586

-22

2004

2586

0

2005

2597

11

2006

2592

-5

2007

2554

-38

2008

2578

24

2009

2597

19

2010

2578

-19

2011

2550

-28

2012

2560

10

2013

2544

-16

2014

2529

-15

2015

Zahlen - Daten - Fakten

Jahr

Genehmigung neuer Wohngebäude

Fertigstellung neuer Wohngebäude

2000

10

8

2007

3

3

2008

0

4

2009

1

0

2010

5

2

2011

6

6

2012

4

3

2013

5

3

2014

4

3

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