Kinderbetreuung

Kemmern bekommt jetzt wohl 2 Einrichtungen?

  • Im Rahmen der Bürgerversammlung hat Herr Dippold kurz angerissen, dass die AWO wohl in den Endzügen der Planung sei und demnächst ein Pilotprojekt - einzigartig im Landkreis - vorstellen werde. Herr Dippold spricht von einem Mehrgenerationen-Haus (für Senioren, Pflege und Kinder ...). Dazu bittet er auch um Unterstützung der Bürgerschaft und der Gemeinde. Herr Gerst hat dies nicht dementiert und auch die Nachfrage eines Bürgers am Ende der Bürgerversammlung oder des Bürgermeistervortrages ob hier nicht Konkurrenz für Kemmern geschaffen wird, hat Herr Gerst mit dem Gebot der Pluralität beantwortet.

    Wir gehen mal davon aus, dass AWO und Bürgermeister hier (erinnern Sie sich noch an unsere Informationen ...) schon das ein oder andere Meeting gemeinsam bestritten haben und der Bürgerschaft in Kürze das Projekt präsentiert wird.

  • wie sieht die zukunftige Lösung der Kinderbetreuung in Kemmern aus? Nach Aussagen des Bürgermeisters im Rahmen der Gemeinderatsitzungen wird wohl über eine zweite Einrichtung nachgedacht.

  • Im Rahmen der Gemeinderatsitzung wird das Thema öffentlich behandelt und erörtert. Auch wird hier erstmals öffentlich ausgeführt, dass neue Baugebiete ("Bettelweg") in eine Bedarfsermittlung einbezogen werden müssen.

  • Durch den Ausbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung (vor einiger Zeit hatten Gemeinderäte noch gesprochen, dass dies nicht möglich ist. Die Investitionskosten sind viel zu hoch ...) ist nun die Mittagsbetreuung in diese Wohnung ausgelagert worden. Das Platzproblem in der Kindertagesstätte ist nach wie vor vorhanden.

    Unsere Katholische Kindertagesstätte St. Maria wurde als Kindergarten für Kinder ab 3 Jahren konzipiert. Durch das Angebot von Krippenplätzen für Kleinkinder bis 3 Jahre hat sich der Raumbedarf erhöht. Zudem sind die Kapazitätsgrenzen der einzelnen Gruppen seit Jahren erreicht, ja zum Teil sogar überschritten. Deshalb wurde die Vorschulgruppe auf Initiative von Eltern hin - ins Schulhaus ausgelagert. Dies kann aber nur eine vorübergehende Lösung sein.

    Um für alle Kemmerner Kinder die gewünschte Betreuung zu gewährleisten, ist eine Erweiterung der bestehenden Kindertagesstätte oder ein Neubau einer weiteren Betreuungseinrichtung für Kinder unumgänglich!

... inzwischen zu klein ?

... inzwischen zu klein?

... inzwischen zu klein?