Baugebiet "Bettelweg"

  • nun ist es amtlich: auch die UBB-Gemeinderäte halten ihre "Wahlzusagen" nicht ein! Das Wahlversprechen "Erschließung Bettelweg" hat der UBB klar und deutlich im Rahmen der Gemeinderatswahl 2014 kommuniziert. In der Sitzung des Gemeinderates am 24.8. wurde seitens der Zukunft für Kemmern Gemeinderätin Heike Bräuer beantragt, die Haushaltsmittel für die Erschließung Bettelweg von 2019 auf 2018 vorzuziehen um die Einnahmen der Gemeinde aus der Einkommensteuer zu stabilisieren. Dieser Antrag wurde mit den Stimmen aller CSU, UBB und SPD Gemeinderäte abgelehnt!

  • 01.04.2017: am 21.02.2017 erscheint im FT Bamberg ein Leserbrief mit dem Thema "Kemmern vergibt einmalige Chance". Bauboom in der Region, FT vom 26.01.2017. Im Kern geht es um das Baugebiet Bettelweg in Kemmern. In der Stellungnahme von Herrn Gerst wird Herr Gerst allerdings nicht auf diese Thema eingehen ... Vielmehr versucht er einem Rundumschlag vom Thema abzulenken und stellt Behauptungen auf, die förmlich nach Klarstellung schreien ...

    Hier gehts zum Fakten-Check lesen ...
    Hier die Wahlversprechen der CSU aus dem Jahre 2008 ...
    Die kompletten Wahlflyer der CSU erhalten Sie ...
    Hier der CSU Wahlflyer 2014 ...
    Hier der CSU Wahlflyer 2008 ...

  • 16.03.2017: Im Rahmen der Gemeinderatsitzung wird Bürgermeister Gerst auf das Wahlversprechen der CSU hingewiesen. Man befinde sich erst in der ersten Hälte der Wahlzeit, so seine Aussage ... Das stimmt! Doch wie ist es mit dem Wahlversprechen aus dem Jahre 2008! Zu dieser Wahl wurde auch schon versprochen, dass sich die CSU für ein Baugebiet einsetzt! Warum dauert das so lange? Hat die CSU es überhaupt ernst gemeint mit diesem Wahlversprechen? Fragen, Fragen und nochmals Fragen?

    Lesen Sie und bilden Sie sich selbst eine Meinung!

  • 15.09.2016: Bürgermeister Gerst moniert Veröffentlichungen auf unseren Portalen in denen der Eindruck entsteht, Erörterungen zum Sachstand / Weiterentwicklung des Bebauungsgebietes "Bettelweg" werden mutwillig in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung verlegt. Lesen Sie bitte die u.s. Informationen und machen Sie sich selbst ein Bild, ob die Öffentlichkeit hier mit Informationen vom Bürgermeister ausgestattet wird.

    Wir hatten 2 (!) Anträge zu diesem Themenblock seit 2014 in den Gemeinderat eingebracht. Bis heute wurden in den öffentlichen Sitzungen weder unsere Anträge behandelt, noch hat Bürgermeister Gerst in anderen Bereichen und Medien (Website der Gemeinde, allgemeiner Bericht des Bürgermeisters im Rahmen von Gemeinderatsitzungen, Amtsblatt der Gemeinde Kemmern etc.) weiterführende Informationen gegeben. Wenn es aus Sicht von Bürgermeister Gerst nichts zu "verbergen" gibt ... warum gibt es bis heute keine einzige Silbe für die Öffentlichkeit?

  • 26.08.2016: Auch in der Sitzung vom 25.08.2016 war unser Antrag nicht Gegenstand der öffentlichen Tagesordnung. Somit folgern wir, dass Bürgermeister Gerst erneut unseren Antrag in die nichtöffentliche Sitzung "verbannt" hat. Was hat Herr Gerst zu verheimlichen? Unser Antrag hat viele Punkte, die öffentlich behandelt werden sollten und können. SCHADE ... und ADE Wahlversprechen CSU und UBB. Bürgermeister Gerst verhindert damit eigenverantwortlich das Wachstum von Kemmern! Transparenz und Bürgernähe sehen anders aus ... Lesen Sie hierzu eine interessante Studie ...

  • 25.08.2016 (Ein Blick in die Zukunft): Wenn es nach den Regeln der Gemeindeordnung geht, so muss an diesem Tage unser Antrag in der öffentlichen Sitzung behandelt werden (letzte Möglichkeit die 3-Monats-Frist einzuhalten). Da traditionell die August-Sitzung immer dem "Kirchweihessen" gewidmet ist, sind wir alle gespannt, wie unser Antrag behandelt wird.

  • 28.07.2016: In der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung ist unser Antrag nicht aufgeführt ...

    14.07.2016: Bürgermeister Gerst hat unseren Antrag noch nicht auf die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung genommen ...

    10.06.2016:
    Mit einem Antrag auf Sachstandsbericht fordern wir die Gemeindeverwaltung auf, die bereits unternommenen Aktivitäten der Öffentlichkeit vorzustellen. Bis heute hat es Bürgermeister Gerst immer wieder eigenmächtig entschieden NICHT öffentlich über den Bettelweg zu verhandeln. Was hat Herr Gerst zu verbergen? Warum werden die Wahlversprechen von CSU und UBB nicht eingehalten? Wurden die Wähler hier getäuscht und bleibt es bei leeren Wahlversprechen? Wir fordern ein Informationsrecht für die Bürgerinnen und Bürger von Kemmern!

  • 23.07.2015: Über ein Jahr ist nun Bürgermeister Gerst wieder im Amt. Das zentrale Thema für Kemmern - Sicherung unserer Infrastruktur durch Erschließung des Baugebiet "Bettelweg" - ist nach wie vor nicht erledigt. Warum wird aus diesem Thema so ein Geheimnis gemacht? Wie lang soll Kemmern noch auf das notwendige Wachstum warten?

  • 18.12.2014: Im Jahresrückblick des Bürgermeister (letzte Gemeinderatsitzung im Jahre 2014) fügt Herr Gerst an, dass die Erschließung des Bettelweg ein wichtiges Ziel für 2015 ist.

  • 27.11.2014: Im Rahmen der Bürgerversammlung bestätigt Bürgermeister Gerst, dass die Gemeinde an der Erschließung neuer Baugebiete wie Bettelweg intensiv arbeitet. HIER gehts zu unserem Antrag

  • 28.08.2014: Im Rahmen der öffentlichen Sitzung wurde vom Bürgermeister dargestellt, dass die Erschließung des Baugebietes nur über einen Erschließungsträger in Angriff genommen werden kann. Im Hauhalt 2013 (vor der Wahl) wurde hierfür noch keine Position im Haushalt vorgesehen. Für das Jahr 2014 sind 30.000€ und für das Jahr 2015 100.000€ im Haushalt eingeplant.

  • 31.07.2014: Unser Antrag wurde in der öffentlichen Sitzung bis zum Ablauf der 3 Monatsfrist nicht behandelt. Nachfragen der Wählergruppe beim Bürgermeister haben ergeben, dass er hierüber keine Auskunft geben kann. Wir gehen mal davon aus, dass in den nächsten Wochen hierüber Infos erteilt werden. Erinnern Sie sich noch an die Wahlwerbeflyer aller Parteien? Diese Flyer sind noch nicht einmal 7 Monate alt und haben versprochen, Baugebiete auszuweisen. Hallo? Wir haben ein rechtskräftig beschlossenes Baugebiet "Bettelweg" mit rund 100 Bauplätzen. Hier muss einfach noch der Schritt 2 - Erschließung - in Angriff genommen werden. Auch hier gibt es relativ einfache Regelungen um dies zeitnah in die Tat umzusetzen. Kemmern wird für junge Familie attraktiv sein, wenn die Infrastruktur noch intakt ist. Schule, Ärzte, Apotheke, Einzelhandel ... alle benötigen Nachwuchs und Kunden!

    Eine offene Frage an unseren Bürgermeister: Wo liegt das Problem? Informieren Sie bitte die Bürgerinnen und Bürger über die weiteren Vorgehensweisen.

  • ... so langsam läuft uns jede Gemeinde davon ... Kemmern liegt weiterhin mit Neubauflächen im Dornröschenschlaf ...

    Kemmern hatte zum 01.01.2002 (Amtszeit von Herrn Gerst begann...) 2.608 Einwohner. Zum 01.01.2015 zählte Kemmern 2.625 Einwohner).


    Landkreis: FT 18.08.2015 Der Bauboom ist im Landkreis richtig angekommen ...
    Gerach: FT 28.07.2015 Gerach denkt an Bauherrn ... bis zu 17 neue Baurechte ...
    Reckendorf: FT 22.07.2015 30-35 neue Bauplätze wegen steigender Nachfrage ...
    Pommersfelden: FT 22.07.2015 18 und 20 neue Bauplätze wegen steigender Nachfrage ...
    Pettstadt: FT 15.02.2015 30 neue Baugrundstücke zwischen 460 und 700 m2 ...
    Schesslitz: FT 27.09.2014 34 neu geplante Parzellen
    Altendorf: FT Perspektive für Familien ...13 neue Baugrundstücke zwischen 410 und 510m2
    Bischberg: FT Bischberger sollen bauen können ...
    Gundelsheim: FT 25.10.2014 Startschuss fürs neue Baugebiet, geschlossen trägt der Gemeinderat den Beschluss


    in all diesen Orten müssen die rechtlichen Voraussetzung erst einmal geschaffen werden. Kemmern verfügt über einen rechtskräftigen Bebauungsplan seit 2002 - und muss nur noch loslegen! Die Zinsen sind auf historischem Tief, die Stabilität des Euro in aller Munde, Menschen wünschen sich Immobilien als sicheren Hafen - Besser geht es nicht mehr. Ausflüchte in nichtöffentliche Sitzungen sind "Ohrfeigen" gegen die öffentliche Meinung ...

    WIE LANGE kann Bürgermeister Gerst den Stillstand von Kemmern noch verantworten? 13 Jahre sind mehr als genug!

  • Bürgermeister Gerst verweist immer auf die noch rund 80 Baulücken (Stand 02.2016) in Kemmern. Hier sollte nach seiner Meinung der Hauptaugenmerk der Bebauung liegen. Das ist schon gut, doch diese Baugrundstücke (Herr Gerst benennt diese immer Baulücken) befinden sich in privatem Besitz.

    Wenn ein bauwilliger Bürger (egal ob er aus Kemmern kommt, oder nicht ...) bauen möchte, so kann dies nur gelingen, wenn ein Grundstückseigentümer sein Grundstück verkauft. Somit kann eine Gemeinde wenig Einfluss nehmen auf ein Bevölkerungswachstum in Kemmern. Sollte die Gemeinde den Bettelweg nach den Regeln der Möglichkeiten erschließen, so hat die Gemeinde wohl einen Einfluss auf Wachstum in Kemmern. Wer Blick in die Vergangenheit wagt, wird feststellen, dass in den letzten 30 Jahren (vor der Ära Gerst!) mindestens 3(!) Baugebiete in Kemmern erfolgreich erschlossen worden sind. Die
    WAHLWERBUNG der CSU zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl 2014 ist bis heute nur ein nicht gehaltenes Versprechen - Politiker like ... (lesen Sie hierzu den Flyer der CSU Kemmern Seite 2, Mitte Rechts!)

    Im Rahmen der Bürgerversammlung wurde Bürgermeister Gerst von einem Eigentümer eines Grundstückes im Bereich Bettelweg gefragt, warum die Erschließung sich seit 2002 hinzieht. Herr Gerst hat daraufhin keine zufriedenstellende Antwort gegeben und immer wieder auf "Erschließungsträger" verwiesen. Es stellen sich nun für den interessierten Bürger folgende Fragen:

    - wann hat die Gemeindeverwaltung mit welchem Erschließungsträger in den letzten 14(!) Jahren gesprochen?
    - was sind die Ergebnisse dieser Gespräche?
    - wie geht es weiter?

    Sind Sie auch Grundstückseigentümer im Bereich Bettelweg? So stellen Sie doch diese Fragen direkt dem Bürgermeister. Gerne veröffentlichen wir für Sie die Antworten und stellen diese der Öffentlichekeit zur Verfügung (wenn Sie dies wünschen).

  • Während des Aufstellungsverfahrens dieses Bebauungsplanes wurde im bestehenden Baugebiet "Nord-Ost" eine Knoblauch- und Kreuzkrötenpopulation festgestellt. Die Wanderung der Kröten aus dem nördlichen Gemarkungsbereich zu den damals noch vorhandenen Laichgewässern erfolgte u.a. durch das Gebiet "Bettelweg".

    Bereits vor Inkrafttreten des Bebauungsplans "Bettelweg" wurde ein Ersatzbiotop im Flurgebiet "Unterposseck" geschaffen. In der Gemeinderatsitzung vom 14.09.2006 wurde der Gemeinderat seitens der eingeschaltenen Umweltexperten informiert: Die Umorientierung der Kröten zum neu geschaffenen Biotop wurde angenommen und ist somit erfolgreich verlaufen.

    In der gleichen Gemeinderatsitzung wurde unter "Anfragen" von Mitgliedern des Gemeinderates an den Bürgermeister die Anfrage hinsichtlich der zeitlichen Perspektive zur Erschließung des Baugebietes "Bettelweg/Langäcker" gestellt. Die gestellten Anfragen wurden von Bürgermeister Gerst entsprechend beantwortet - so die Aufzeichnungen.

    In der Gemeinderatsitzung vom 15.04.2010 ist ebenso unter "Anfragen" zu lesen: Anfrage zu den weiteren Planungen im Bereich der Baugebiete Bettelweg und Langäcker. Die gestellten Fragen wurden von Bürgermeister Gerst entsprechend beantwortet.

    Was sind die Gründe für jahrelange Verzögerung der Erschließung?

  • Der Freistaat Bayern hilft strukturschwachen Regionen. Es werden Behörden in diese Regionen umgesiedelt, um dort neue Bürger anzusiedeln. Hier wird mit staatlicher Unterstützung für Wachstum in den Regionen gesorgt. Dieses Wachstum (so die Aussagen der betroffenen Regionen) wird bei jeder Gemeinde dankend angenommen und wird dringend benötigt um die dort vorhandene Infrastruktur am Leben zu halten.

    Was passiert in Kemmern?

    Lassen Sie uns folgende Frage stellen:

    Warum verhindert die Gemeinde aktiv dieses mögliche Wachstum? Unsere umliegenden Gemeinden profitieren vom Kemmerner Stillstand, Junge Kemmerner Bürger ziehen weg, da Sie hier keine Baugrundstücke erhalten.

    Die derzeit hervorragenden Bedingungen (Kreditzins auf historischem Tief, Immobilien sind gefragt, Bürger auf dem Weg zum "Häuslebauer" ...) werden verschlafen ...


    Kemmern hat ein Baugebiet "Bettelweg". Hier gibt es eine realistische Chance, dass bei zeitnaher Bebauung Kemmern um gut 100-300 Bürger wachsen kann. Wachstum, was Kemmern gut tut und dringend benötigt wird.

    Apotheke, Hausarzt, Zahnarzt, Schule, Nahversorgung, Vereine - auch die Gemeindekasse - alle profitieren von so einer Entwicklung. Vor einem Jahr hat Kemmern gewählt - Neu gewählt. Die seit über 30 Jahren gefestigte CSU - mehrheitsgeführte Regierung wurde abgewählt. Die Kemmerner Bürgerinnen und Bürger wünschten sich mehr Demokratie.

    Auf der CSU Website (www.csu-kemmern.de) wird immer noch von der Gestaltungsverantwortung der CSU Kemmern gesprochen. Nehmen wir dies beim Wort und fragen nach!

    - Warum wird der "Bettelweg" hinter verschlossenen Türen in nichtöffentlichen Sitzungen behandelt?
    - Wann werden wir Bürger über die weiteren Schritte informiert?


    Fragen, die uns die Gemeinde bitte beantworten soll. Leider hat Herr Bürgermeister Gerst unseren Antrag zu diesem Thema in der nicht öffentlichen Sitzung behandelt. Es vergeht Sitzung für Sitzung, wieder ist der Bettelweg nicht Thema der Sitzung, denkt sich so mancher Kemmerner Bürger. Wie lange dauert es noch?

Wachstum erwünscht?

Wenn es nach den Wahlversprechen von CSU und UBB geht ... JA! Die Erschließung des Baugebiet Bettelweg war u.a. ein zentrales Thema in allen Wahlflugblättern.

Das ist auch gut so, denn eine Gemeinde muss wachsen ... Wie sieht es in der Realität aus? Wir schreiben das Jahr 2016 - 25 Monate der neuen Regierung sind schon vergangen. Das Baugebiet Bettelweg ist immer noch Wunschvorstellung und KEIN Thema von öffentlichen Sitzungen.

Warum? Wo liegen die Gründe? Was hat die Gemeindeverwaltung in den letzten Jahren hier aktiv unternommen um dieses für Kemmern sehr wichtige Thema voranzutreiben?

Mit unserem Antrag wollen wir "Licht in das Dunkel" bringen und sind gespannt, wie der Gemeinderat hier entscheidet!

Altendorf - nur ein Beispiel ...

Die Gemeinde fördert und unterstützt alle Möglichkeiten, für junge Familien und Einheimische kostengünstige Baugrundstücke anbieten zu können. Für den CSU - Bürgermeister ist das "ein wichtiger Schritt, die Gemeinde attraktiv zu erhalten und jungen Familien vor Ort eine Perspektive zu ermöglichen". Nur so kann man nach seiner Ansicht "der demographischen Entwicklung begegnen" und gleichzeitig den hohen Standard der kommunalen Infrastrukturversorgung, wie zum Beispiel beim Breitbandausbau oder mit der Kindertagesstätte, auch in der Zukunft aufrecht erhalten.*)

Bravo Herr Wagner, Bürgermeister in und für Altendorf! Sie haben die Zeichen der Zeit nicht nur begriffen, sondern setzen gemeinsam mit dem Gemeinderat dies auch um!

welche Gründe könnten das Baugebiet Bettelweg verhindern:

1. Nicht wollen: Dann sollten ggf. die Bürger befragt werden, ob es im Sinne der Bürger ist oder nicht ...
2. Nicht dürfen: Hier sollte klar dargelegt werden, welche Hindernisse vorliegen ...
3. Nicht können: ... wir unterstellen mal, dass hier sicherlich Hilfe angeboten werden kann.
4. ???

Somit nocheinmal der Aufruf an die Gemeinde: Was passiert mit dem Baugebiet "Bettelweg"? 13 Jahre liegt dieses Thema nun brach und verhindert den für Kemmern sehr wichtigen Wachstumsschub!

Lesen Sie hierzu einen interessanten Bericht aus dem FT vom Samstag, 18.07.2015 Seite 18 (Altendorf). Hier bekennt sich die Gemeinde klar und deutlich zu den Fakten! In unserem Schaukasten ist dieser Bericht auch zu lesen ...

*) Bericht von Andrea Spörlein, FT Bamberg, Samstag, 18.07.2015


zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken ...

  • Die Aufstellung des Bebauungsplanes wurde vom Gemeinderat am 25.08.2000 beschlossen.

  • Seit März 2002 liegt ein rechtskräftiger und unanfechtbarer Bebauungsplan vor.

  • Hier ist Platz für rund 100 Wohneiheiten (Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser).

  • Ausreichend Potenzial für die Standortsicherung unserer Schule, Kindergarten, Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Nahversorgung etc.

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